Plenarveranstaltungen

Die Plenarveranstaltungen bilden das Hauptgerüst der MERK.

Donnerstag, 17. Mai, 19:30 21:30 Uhr: Eröffnungsfeier mit Abendmahl, „... weil Gott uns Weite schenkt“

Zu Beginn der Tagung besinnen wir uns darauf, dass Gott uns in Jesus Christus versöhnlich „die Hände reicht“. Das ist die Grundlage dafür, dass wir Ausgegrenzten Mitmenschen die Hände reichen. Und ein Grund zum Feiern! Anspiel, Botschaft, Podiumsrunde mit VIPs und ein Zeugnisbericht aus Spanien regen an zum Nachdenken. Musik, Singen und das Abendmahl laden ein zum Feiern.

Mit Lukas Amstutz (Botschaft), José Luis Suárez (Storytelling), Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchen und Behörden (Podium), Bruno Engel / Gemeinde Emmental (Mahlfeier) u.a.

Botschaft von Lukas Amstutz D (.pdf)

Freitag, 18. Mai, 10.00 – 12.00 Uhr: „... weil Gottes Geist lebendig macht“

Beim „Hände reichen über Grenzen“ stossen wir oft auch an unsere engen Grenzen. Sich abgrenzen gegenüber anderen ist bequemer, sicherer, üblicher. Wie gehen wir mit unseren eigenen Grenzen sinnvoll um? Wie viel eigene Initiative beim Aufeinander-Zugehen ist gefragt und was dürfen wir vom Geist Gottes erwarten? Mit Anspiel, Bibelarbeit, Podium, Storytelling und Singen gehen wir diesen Fragen nach.

Mit Anne-Cathy Graber (Bibelarbeit), Walter Jakobeit, Renze Yetsenga, Corinne Schmidt, Elsbeth Zürcher, Michel Ummel (Podium), Mennonitengemeinde Tavannes (Storytelling) u.a.

Bibelarbeit von Anne-Cathy Graber F (.pdf)

Freitag, 18. Mai, 20:00 – 22:00 Uhr: „Geschichten aus dem Leben – und aus aller Welt“

Einander aus dem Leben erzählen, was wir im Alltag, in der Gemeinde, durch den Glauben erfahren haben in Bezug auf „Hände reichen über Grenzen“, wirkt ermutigend und macht dankbar. Eine „Lagerfeuerrunde“ teilt Geschichten aus Langnau, Basel, Berlin, Mindanao, Bogotà und aus der täuferischen Vergangenheit. Musikalische Beiträge verschiedener Art wechseln sich mit den Geschichten ab.

Mit …, Hanspeter Jecker (Geschichten), Mennocanto (Musik) u.a.

Samstag, 19. Mai, 10:00 – 12:00 Uhr: Plenarversammlung „... weil Jesus allen eine Chance gibt“

Jesus hat vielen ausgegrenzten Menschen die Hände gereicht, um sie zurückzuholen ins Leben, in die Gesellschaft, in die Gemeinschaft mit Gott. In seiner Nachfolge sind wir herausgerufen, es ihm gleich zu tun. Wer sind die Ausgegrenzten unserer Zeit? Wie können wir diese Berufung neu wahrnehmen und uns mit neuen Ideen in den Dienst Gottes und der Mitmenschen stellen? Anspiel, Bibelarbeit, interaktive Runde, Storytelling leiten an zum Nachdenken.

Mit Jeanet van Woerden-Surink (Bibelarbeit), Neal Blough (Storytelling) u.a.

Bibelarbeit von Jeanet van Woerden-Surink D (.pdf)

Samstag, 19. Mai, 20:00 – 22:00 Uhr: Miteinander feiern – „Rondeau culturel“ über alle Grenzen

„Hände reichen über Grenzen“ können wir auch in einem fröhlichen und bunten Fest, in dem wir einander Einblick geben in unsere Länder und Kulturen. Mennoniten aus den verschiedenen europäischen Ländern und darüber hinaus bringen reihum ein Stück Kultur in den Abend ein: eine Geschichte, Musik, Tanz, Kulinarisches, Erheiterndes oder Besinnliches.

Gemeinsames Singen und Humoristisches zieht sich verbindend durch alle Beiträge.

Mitwirkende: Personen aus den verschiedenen an der MERK vertretenen Ländern.

Sonntag, 20. Mai, 10.00 – 12.00 Uhr: Abschlussgottesdienst „Brich auf, mit Gottes Segen“

„Hände reichen über Grenzen“ hat eine Zukunftsperspektive, ist Reich-Gottes-orientiert. „Ihre Tore werden den ganzen Tag offen stehen“ heisst es in der Offenbarung bildhaft vom neuen Jerusalem (Offb. 21,25). Dahin sind wir eingeladen auf unserem Weg als Christen in der Nachfolge Christi, dahin die Ausgegrenzten unserer Zeit eingeladen. Wir fassen die Eindrücke und Hauptbotschaften der MERK 2012 zusammen, hören auf Worte der Bibel und wünschen uns gegenseitig Gottes Segen für den Weiterweg.

Mit Ruth Raab Zerger und Philippe Gonzalez (Botschaften), Kindern und Teens (Segensteil) u.a.

Botschaft von Ruth Raab Zerger D (.pdf)
Botschaft von Phililppe Gonzalez F (.pdf)