Inhalt und Ziele

„Hände reichen über Grenzen“ – mit diesem Thema will die Europäische Mennonitische Regionalkonferenz MERK 2012 hoffnungsvolle Zeichen setzen gegen Aus- und Abgrenzung, im Sinn und nach dem Vorbild von Jesus Christus und entgegen den vielen Leben zerstörenden Aus- und Abgrenzungstendenzen in unserer Welt.

Die MERK 2012 will ermutigende Impulse und Erfahrungen weitergeben, wie wir als Christen versöhnlich und sozialdiakonisch wirken können: Weil Gott uns in Jesus Christus „die Hand gereicht“ hat. Weil Gottes Geist uns dazu befreit und inspiriert, Hände reichen zu können, wo wir uns lieber abschotten. Und weil Jesus im Namen Gottes sozial und religiös Ausgegrenzte an seinen Tisch eingeladen hat – auch zum Entsetzen mancher Frommer.

Die MERK 2012 will mit klaren Botschaften an die Berufung der Christen zum Händereichen über Grenzen erinnern. Sie soll im Austausch und in Workshops auch kritischen Fragen und Widerständen und einer kreativen Auseinandersetzung Raum geben. Sie soll konkrete Impulse geben und Erfahrungen vermitteln zur Begegnung mit Ausgegrenzten. Und sie soll anleiten, Inspiration und Kraft zum „Hände reichen über Grenzen“ auch aus der Beziehung zu Gott schöpfen, in Gottesdiensten, Gebet und Stille.

Konferenzthema: Hände reichen über Grenzen …

Donnerstag, 17. Mai:

... weil Gott uns Weite schenkt

Freitag, 18. Mai: 

... weil Gottes Geist uns lebendig macht

Samstag, 19. Mai:

... weil Jesus allen eine Chance gibt

Sonntag, 20. Mai:

Brich auf, mit Gottes Segen.