Pray und Praise Night

20. Mai 2012 - Gnade… Friede… Familie… Wasser… Reisen…Zusammensein… . Das waren einige der Dinge, für die die Jugendlichen im Zelt Gott dankten. Das Tagtägliche nicht für selbstverständlich nehmen, sich immer wieder bewusst machen, dass man Grund zu danken hat, das wurde hier fühlbar. Die orangerote Sonne, die im Hintergrund der Worship-Gruppe und der Band im sonst dunklen Zelt leuchtete machte bewusst, wie reich und vielfältig Gottes Schöpfung ist. Seine Sonne lässt uns wachsen, das wurde durch die Anleitung der Leute von der Worship-Gruppe auf englisch durch Bekenntnis, Gebet und Anbetung immer wieder vertieft. Dass das Leben nachdenklich, aber auch heiter sein kann und man trotz Zweifel und Ängsten heiter ins Leben blicken soll, weil Christus in die Tiefen des Grabes hinabgestiegen ist, um den Tod ins Gesicht zu blicken, ihm stand zu halten und dann wieder aufzutauchen. Gerade wir Christen haben den Auftrag, die Lust zum Leben – die Bewahrung des Lebens und der Schöpfung – zu erhalten: Das konnte man durch die Lieder erfahren. Die Frage, worin man wachsen kann, ist eine Frage, die man sich immer wieder stellen kann, die unsere Schöpfung und unsere Mitmenschen mit betrifft. Wachsen im Ganzen mit Gott – gemeinsam grenzüberwindend mit Menschen aus einer Welt unter Gottes Zelt - das war in der Pray und Praise Night möglich.

Isabell Mans
MERK-Pressezentrum