Erwartungen an die MERK 2012

17. Mai 2012 - Die MERK 2012 startete heute mit weit mehr Teilnehmenden als angenommen. Die ersten Erwartungen der Organisatoren wurden damit bereits übertroffen. Was erwarten die vielen Gäste von der 9. Ausgabe der MERK?

Margit, Jasper, Vesna, Sjoukje, Djeuwertje aus den Niederlanden:
«Wir freuen uns, den vielen Menschen hier zu begegnen, alte Bekannte von der MERK in Barcelona und der Weltkonferenz wieder zu treffen. Erwartungen an die MERK haben wir keine grossen. Wir freuen uns aber sicher auf gute Diskussionen, darauf, junge Mennos aus anderen Länder zu treffen und über den Glauben zu reden. Einige von uns waren schon an der MERK in Barcelona und fanden den Anlass super.»

Aline Liechti aus der Schweiz, arbeitet beim Kinderpogramm mit:
«Ich freue mich darauf, neue Leute kennen zu lernen. Das Kinderprogramm wird sicher ein grosser Spass.»

Simea Gyger aus der Schweiz:
«Ich freue mich auf die vielen Begegnungen, die gute Atmosphäre und insbesondere auf das Volleyballturnier.»

Gérard und Liliane Oppliger aus der Schweiz:
«Die Gemeinschaft an solchen Anlässen ist etwas einzigartiges. Darauf freuen wir uns besonders. Das vielfältige Programm hat uns beeindruckt. Es ist schade, dass wir nicht alle Angebote besuchen können. Ich, Gérard, freue mich speziell darauf Philip Gonzalez einmal live zu hören. Von ihm habe ich schon viel gelesen.»

Familie Allenbach aus La-Chaux-de-Fonds, Schweiz:

«Wir sind das erste Mal hier an der MERK und freuen uns sehr darauf, Mennos aus ganz Europa kennenzulernen.»

Marius van Hoogstraten, ursprünglich aus den Niederlanden – koordiniert jetzt das Projekt Neubritz des Mennonitischen Friedenszentrum Berlin. Hier an der MERK betreut er den Ausstellungs-Stand des Friedenszentrums:
«Ich freue mich sehr darauf, hier unterschiedliche Leute zu treffen. Dabei möchte ich mein Projekt möglichst vielen Menschen und Gemeinden näher bringen und sie motivieren, ähnliche Projekte in Angriff zu nehmen. Dafür biete ich auch den Workshop 106 ‚Integration fördern – Initiativen in Berlin‘ am Freitag 14-15:30 Uhr (DLZ 4) an. Dort werden deutsch- und englischsprachige TeilnehmerInnen noch intensiver die Frage behandeln können, wie man den im eigenen Umfeld entsprechend auf solche Integrationsmissstände eingehen kann. Aus dem MERK-Programm haben mich drei Workshops speziell angepsrochen – leider finden alle drei zur gleichen Zeit statt. Also werde ich mich entscheiden müssen.»

Darrel Weaver, aus Lancaster, lebt in Rott, Frankreich:

«Ich freue mich sehr darauf alte Bekannte zu treffen und auf neue Begegnungen mit Mennos aus der ganzen Welt. Ebenso würde ich gerne eine spirituelle Bereicherung erfahren. Darum freue ich mich besonders auf die  Lobpreis-Musik. Und natürlich ist die Gelegenheit ‚to see Switzerland‘ super! »

Mario und Fran Wenger und Harold und Silvia Martin aus den USA:
«Es wäre genial, wenn wir hier ein paar Cousins von uns treffen würden! Die MERK ist aber nur eine Station unserer Reise: Wir waren nach usnerem Hinflug über Nacht acht Tage in Wengen in den Ferien. Heute sind wir hier an der MERK, werden morgen in der Region eine Alp besuchen, wo Vorfahren von uns gelebt haben und dann den Rest des Wochenendes eine Mennonitengemeinde in der Nähe von Stuttgart besuchen gehen. Mario war dort in einem MCC-Wiederaufbauprogramm nach dem zweiten Weltkrieg tätig.»